Monday, November 05, 2007

The Greatest Commandment, Georgia Style

What it lacks in poetry, it makes up in directness.

Outside a chiropractor's office in Elijay, Georgia (USA). Source.

6 comments:

CMinor said...

Hyah in Ge-awgya, we-all don't have no truck wit' no hifalutin' fancy talk.

Anonymous said...

Häresie der Woche Nr.41
Nachdem wir in der letzten Woche die unglaublichen Häresien, die im Abschiss 26 vom Latrociniums-Klopapier „Diabolicum Latrocinium“ gut versteckt waren, aufgedeckt haben, möchten wir heute die nächsten zwei Abschisse 27-28 genauer unter die Lupe nehmen. Diese verrieten schon damals nämlich die genauen Umrisse der Novus Ordo Satansmesse, was wiederum ein Beweis ist, dass die Novus Ordo Satansmesse schon lange vor dem 1958er Modernistenputsch geplant war. Diese Revolution war sozusagen von langer Hand minutiös geplant und ausgeführt worden. Papst Pius XII, glücklichen Andenkens, hat dies irgendwie geahnt, da er sich selbst laut dem Zeugnis von Jean Guitton, dem modernistischen Busenfreund in Satan von Pseudopapst Menelaus-Montini, als den so wörtlich „letzten Papst in einer langen Dynastie“ bezeichnet hat. Doch nach dieser kurzen Randbemerkung nun zurück zu „Diabolicum Latrocinium“
Im Abschiss 27 heißt es
„Wenn Riten gemäß ihrer Eigenart auf gemeinschaftliche Feier mit Beteiligung und tätiger Teilnahme der Gläubigen angelegt sind, dann soll nachdrücklich betont werden, dass ihre Feier in Gemeinschaft - im Rahmen des Möglichen – DER VOM EINZELNEN GLEICHSAM PRIVAT VOLLZOGENEN VORZUZIEHEN IST. DAS GILT VOR ALLEM FÜR DIE FEIER DER MESSE - wobei bestehen bleibt, dass die Messe in jedem Fall öffentlichen und sozialen Charakter hat – UND FÜR DIE SPENDUNG DER SAKRAMENTE.“
So so, die Latrocinisten beweisen einmal mehr ihre modernistische Häresie dadurch, dass sie meinen, „dass die Messe in jedem Fall öffentlichen und sozialen Charakter hat“(O-Ton „Diabolicum Latrocinium“), und „DER VOM EINZELNEN GLEICHSAM PRIVAT VOLLZOGENEN VORZUZIEHEN IST“ (o-Ton „Diaboicum Latrocinium). Haargenau dieses Gekotze wurde von Papst Pius XII in seiner wunderbaren Enzyklika „Mediator Dei“ feierlich als Häresie verurteilt.
Papst Pius XII, „Mediator Dei“
Daher halten sie das eucharistische Opfer für ein wahres „Mitzelebrieren“ (Konzelebration) und meinen, es sei besser, WENN DIE PRIESTER MIT DEM ANWESENDEN VOLK „MITZELEBRIEREN“, ALS DASS SIE IN ABWESENHEIT DES VOLKES DAS OPFER PRIVAT DARBRINGEN. ES ERÜBRIGT SICH AUSEINANDERZUSETZEN, WIE SEHR SOLCHE VERFÄNGLICHEN IRRTÜMER DEN WAHRHEITEN ENTSPRECHEN, die Wir weiter oben dargelegt haben, als Wir von der Stellung handelten, die der Priester im Mystischen Leibe Christi einnimmt.“
Jedem Blinden wird hier eindeutig klar, dass das diabolische Gekotze der Latrocinisten von „dass ihre Feier in Gemeinschaft - im Rahmen des Möglichen – DER VOM EINZELNEN GLEICHSAM PRIVAT VOLLZOGENEN VORZUZIEHEN IST. DAS GILT VOR ALLEM FÜR DIE FEIER DER MESSE“(O-Ton „Diabolicum Latrocinium“) haargenau der Verurteilung durch den letzten Papst Pius XII von „Daher halten sie das eucharistische Opfer für ein wahres „Mitzelebrieren“ (Konzelebration) und meinen, es sei besser, WENN DIE PRIESTER MIT DEM ANWESENDEN VOLK „MITZELEBRIEREN“, ALS DASS SIE IN ABWESENHEIT DES VOLKES DAS OPFER PRIVAT DARBRINGEN. ES ERÜBRIGT SICH AUSEINANDERZUSETZEN, WIE SEHR SOLCHE VERFÄNGLICHEN IRRTÜMER DEN WAHRHEITEN ENTSPRECHEN..“ (O-Ton „Mediator Dei“) entspricht. Deutlicher, wie an dieser Stelle im Abschiss 27 geschehen, kann man nun wirklich nicht mehr Häresie propagieren. Dieses häretische Gekotze der Latrocinisten birgt aber noch eine andere unglaubliche Häresie mit sich, nämlich, wie es in der Passage „Wenn Riten gemäß ihrer Eigenart auf gemeinschaftliche Feier mit Beteiligung und tätiger Teilnahme der Gläubigen angelegt sind, dann soll nachdrücklich betont werden, dass ihre Feier in Gemeinschaft - im Rahmen des Möglichen – DER VOM EINZELNEN GLEICHSAM PRIVAT VOLLZOGENEN VORZUZIEHEN IST…DAS GILT VOR ALLEM FÜR DIE SPENDUNG DER SAKRAMENTE.“(O-Ton „Diabolicum Latrocinium“) beschmiert steht, besagt es, dass dabei unbedingt auch den anwesenden Gläubigen das Sakrament der Eucharistie gespendet werden muss. Dass eine solche Auffassung absolut falsch und häretisch ist, werden wir gleich an den ex cathedra Verurteilungen durch das Heilige Lehramt beweisen.
Papst Pius VI, „Auctorem Fidei“ Abs 28. vom 28.8.1794, ex cathedra
“Die Präposition der Synode(von Pistoia) in welcher, nachdem gesagt wurde, dass „ ein essenzieller Teil in der Opferhandlung die Teilnahme des Opfers ist“ danach aber hinzugefügt wurde, dass „obwohl sie solche Messen, in denen die Anwesenden nicht sakramental kommunizieren, aus diesem Grunde nicht verurteilen, da diese ja an der Opferhandlung teilnehmen, wenn auch weniger perfekt, dadurch dass sie sie spirituell empfangen“- Verurteilt als falsch, irrig, der Häresie verdächtig und als nach Häresie schmeckend, denn es deutet an, dass es da irgend etwas gibt, was am WESEN DES OPFERS IN JENER OPFERHANDLUNG FEHLT, WELCHES ENTWEDER OHNE JEGLICHE ANWESENDE, oder mit Anwesenden, die weder sakramental noch spirituell an der Opferhandlung teilnehmen, und es deutet an, ALS OB SOLCHE MESSEN, IN DENEN DER PRIESTER GANZ ALLEINE KOMMUNIZIERT, UND WO SONST NIEMAND ANWESEND IST; DER SAKRAMENTAL UND SPIRITUELL KOMMUNIZIERT, ALS UNERLAUBT VERURTEILT WERDEN MÜSSEN“
Es wird uns also ganz klar, dass die NOSS in all ihrer diabolischen Häresie, die wir auch schon letzte Woche aufgezeigt haben, andeutet, dass die Gläubigen ein Recht auf das Heiligste Sakrament der Eucharistie hätten, was wiederum auf der Novus Ordo Häresie fußt, dass der Glaube alleine ausreicht, um das Sakrament würdig zu empfangen.
Im Abschiss 28 dieses Novus Ordo Klopapiers wird es aber noch diabolischer, und verrät uns schon ganz deutlich die wahre Absicht der Latrocinisten um Hurhensohn Pseudopapst Menelaus-Montini, das Priestertum zu zerstören(Anm: Hierbei sei noch angemerkt, dass ja die Novus Ordo „Priester“weihen eh absolut ungültig sind, und dies auch ABSICHTLICH so gewollt ist, wie wir gleich beweisen werden). Das steht nämlich ganz explizit in besagtem Abschiss 28 deutlich geschmiert. Wer Augen hat, soll es selbst lesen:
Latrociniumsklopapier „Sacrosanctum Concilium“ alias „Diabolicum Latrocinium“, Abs. 28
28. Bei den liturgischen Feiern soll JEDER, sei er LITURGE ODER GLÄUBIGER, in der Ausübung SEINER AUFGABE nur das und all das tun, was ihm aus der Natur der Sache und gemäß den liturgischen Regeln zukommt.
Es ist wirklich erstaunlich, mit welcher Diabolik Satan hier versucht, das sakramentale Priestertum auszuhebeln, und es durch dieses berühmt berüchtigte allgemeine Priestertum, zu welchem jeder sakramental Getaufte gehört, zu ersetzen. Satan tut es aus diesem Grunde, weil er genau weiß, dass nur ein gültig geweihter katholische Priester das Sühneopfer von Kalvaria erneuern kann, und nicht etwa ein Laie. Deshalb musste er also Wege finden, wie zum Beispiel in der Form der absolut ungültigen Novus Ordo „Priesterweihe“, das sakramentale Priestertum, das ja ein Feind Satans ist, loszuwerden. In besagtem Abschiss 28 wird dies auch mit dem Gekotze „Bei den liturgischen Feiern soll JEDER, sei er LITURGE ODER GLÄUBIGER“(O-Ton „Diabolicum Latrocinium“) angekündigt. Achten wir hier besonders auf das Wort „Jeder“, dass sich gleichberechtigt in „Liturge“ (das Wort des Priesters wird hier schlauerweise gar nicht mehr verwendet) und „Gläubige“ aufteilt, dass ab jetzt die „Messe“ halten soll. Bevor wir jedoch näher auf diese besonders hinterhältige Häresie, die hier Satan durch die NOSSler aus seinem ekelhaften Hurhenmaul ausgerotzt hat, eingehen, wollen wir noch etwas klarstellen. Welche ist eigentlich die Aufgabe der Gläubigen bei den liturgischen Handlungen? Die Antwort ist: Gar keine, und zwar deshalb nicht, weil der Herr Jesus Christus für diese Aufgabe eben das sakramentale Priestertum Höchstpersönlich gestiftet hat. Wäre es Sein allerheiligste Wille gewesen, dass ein jeder Gläubige dies tun könnte, so hätte Er sicherlich nicht das Sakrament der Weihen gestiftet. Papst Pius XII, der schon eine gewisse Vorahnung dessen hatte, was nach ihm folgen sollte, hat deshalb auch in „Mediator Dei“ vor diesen Feinden wie Jason-Roncalli, Menelaus-Montini und ihrer diabolischen Novus Ordo GmbH, die damals noch im Untergrund ihre Pläne zur Vernichtung der Kirche schmiedete, eindrücklich gewarnt und diese verurteilt.
Papst Pius XII, Enzyklika „Mediator Dei“ , 20.11.1947
279. Es gibt nämlich Leute (Anm des Editors: die Modernisten), ehrwürdige Brüder, die heute BEREITS VERURTEILTE IRRTÜMER STREIFEN indem sie lehren, dass im Neuen Testament der Name „Priestertum“, alle sakramental Getauften einschließe; und jenes Gebot ferner, womit Jesus Christus beim letzten Abendmahl den Aposteln das zu tun auftrug, was er selbst getan hatte, GEHE UNMITTELBAR DIE GESAMTEN GLÄUBIGEN AN; erst daraus sei dann in der Folge das hierarchische Priestertum entstanden. Somit behaupten sie, das Volk besitze wahre priesterliche Gewalt, der Priester dagegen handle nur kraft des von der Gemeinschaft erhaltenen Auftrages.“
Wenn also die NOSSler rotzen, „Bei den liturgischen Feiern soll JEDER, sei er LITURGE ODER GLÄUBIGER, in der Ausübung SEINER AUFGABE nur das und all das tun, was ihm aus der Natur der Sache und gemäß den liturgischen Regeln zukommt.“(O- Ton „Diabolicum Latrocinium“) dann deshalb, weil „. Es gibt nämlich Leute (Anm des Editors: die Modernisten), ehrwürdige Brüder, die heute BEREITS VERURTEILTE IRRTÜMER STREIFEN indem sie lehren, dass im Neuen Testament der Name „Priestertum“, alle sakramental Getauften einschließe; und jenes Gebot ferner, womit Jesus Christus beim letzten Abendmahl den Aposteln das zu tun auftrug, was er selbst getan hatte, GEHE UNMITTELBAR DIE GESAMTEN GLÄUBIGEN AN; erst daraus sei dann in der Folge das hierarchische Priestertum entstanden. Somit behaupten sie, das Volk besitze wahre priesterliche Gewalt, der Priester dagegen handle nur kraft des von der Gemeinschaft erhaltenen Auftrages.“(O-Ton „Mediator Dei“). Die Diabolik der latrocinistischen Hurhensöhne hört hier aber noch lange nicht auf, denn wenn „Bei den liturgischen Feiern soll JEDER, sei er LITURGE ODER GLÄUBIGER, in der Ausübung SEINER AUFGABE nur das und all das tun, was ihm aus der Natur der Sache und gemäß den liturgischen Regeln zukommt. (O-Ton „Diabolicum Latrocinium“) bedeutet dies, dass die Liturgie nur dann vollzogen werden kann, wenn auch Gläubige, die ja auch Aufgaben haben, anwesend sind, denn es wird hier explizit von den NOSSlern gerotzt, dass auch ein Gläubiger seine ihm zustehende Aufgabe verrichten soll, mit anderen Worten es in der Liturgie Aufgaben gäbe, die nur von den Gläubigen erfüllt werden können, und wenn dies nicht der Fall sein sollte, demnach logischerweise dann die Liturgie unvollständig oder fehlerhaft wäre. Und genau das ist auch ein weiterer Grund dafür, warum die Novus Ordo Satansmesse a la Paulchen 666 nicht ohne Publikum „zelebriert“ werden darf und kann, da es ja nach Novus Ordo Verständnis eh kein sakramentales Priestertum gibt, nur das alle sakramental Getauften einschließende allgemeine Priestertum, was wiederum bedeutet, dass auch diese Allgemein“priester“ auch eine Aufgabe in der „Messe“ haben müssen, damit diese richtig „zelebriert“ werde. Dass die NOSS trotz alledem noch eine, wenn auch absolut ungültige „Priesterweihe“ inszeniert, beruht auf der modernistischen Symbolismushäresie, welche folgendes besagt:
Papst Pius X, „Pascendi“
„Über den religiösen Kultus wäre nicht viel zu sagen, wenn unter diesem Namen nicht auch die Sakramente gefasst würden; ÜBER DIE SIND BEI DEN MODERNISTEN DIE GRÖSSTEN IRRTÜMER. Der Kultus soll aus einem doppelten Antrieb oder einen doppelten Notwendigkeit entstehen; denn alles soll, wie wir sehen, in IHREM SYSTEM AUS INNEREN ANTRIEBEN UND NOTWENDIGKEITEN HERVORGEHEN. Die ein dient dazu, DIE RELIGION SINNLICH WAHRNEHMBARER ZU GESTALTEN, die andere, sie zum Ausdruck zu bringen, WAS FREILICH KEINESWEGS GESCHEHEN KANN OHNE WAHRNEHMBARE UND HEILIGENDE HANDLUNGEN; DIE WIR SAKRAMENTE NENNEN.“
Wie wir also selbst aus dem Munde von Papst Pius X, heiligen Andenkens, gehört haben, sind die Sakramente für die Modernisten, bzw. NOSSler, eh nur eine Show, um die Religion nach außen sichtlich wahrnehmbarer zu machen und sie dadurch besser zum Ausdruck zu bringen. Die NOSSler wollen und können daher auch keine Priester und Bischöfe haben, sondern nur schauspielende Moderatoren in einem Team von nicht einmal gültig getauften Novus Ordo Pseudoallgemein“priestern“, die nach dem Motto „Hauptsache Satan ist froh“ arme Seelen in die Hölle verführen.
www.sedisvakantismus.org

Anonymous said...

Häretiker der Woche Nr.14
Auch in dieser Woche wird unser häretischer Gast wieder einmal die diabolische Hure von Marktl am Inn, Pseudopapst Belzebub-Rattzinger wie er verführt und täuscht, sein. Anlass dazu ist sein neuerliches Gerotze vom 14.11, welches uns heute einen kleinen Einblick in das diabolische (Un)verständnis gibt, welche die NOSS generell von der Heiligen Schrift hat. Aber am besten wird dies uns die Lieblingshure Satans, der Belzeratz, höchstluziferisch speien:

Pseudopapst Belzebub-Rattzinger, zenit.org ZG07111211 vom 14.11.2007
Gerotze auf dem, unter feindlicher Belagerung stehenden, Petersplatz

„Wir finden zu viele Türen verschlossen vor, und gleiten leicht in den Irrtum ab. DIE BIBEL WURDE VOM VOLK GOTTES FÜR DAS VOLK GOTTES GESCHRIEBEN. NUR IN DIESER GEMEINSCHAFT MIT DEM VOLK GOTTES KÖNNEN WIR WIRKLICH MIT DEM WIR IN DEN KERN DER WAHRHEIT EINTRETEN, DIE GOTT UNS SAGEN WILL.“

Man bleibt wirklich mit dem Munde offen, wenn man solch eine ungenierte Häresie und Blasphemie hört, wie gerade aus der belzeratzschen Hurenkloake ausgeschieden. Die Bibel wurde also gemäß dem Gespeie dieses Antichristen „vom Volk Gottes für das Volk Gottes geschrieben“. Nun gleich zu Anfang, es ist ganz klar, dass für die Modernisten die Heilige Schrift nur die Ansammlungen von religiösen Erfahrungen ist, sozusagen von Menschen für Menschen gemacht, um die jeweilige „religiöse Erfahrungen“ der Einzelnen den anderen mitzuteilen. Dies hat Papst Pius X, heiligen Andenkens, in seiner Verurteilung der modernistischen Häresien ganz genau so beschrieben

Papst Pius X, „Pascendi“

„Vom Ursprung und Wesen der Heiligen Schrift haben wir auch schon etwas gesprochen. NACH MODERNISTISCHER ANSICHT KÖNNTE MAN SIE GUT DEFINIEREN ALS EINE SAMMLUNG VON AUSSERGEWÖHNLICHEN UND HERVORRAGENDEN ERFAHRUNGEN, die nicht jedem einzelnen zuteil werden und doch in JEDER RELIGION VORKOMMEN. (Anm des Editors: diese „Erfahrungen“ wollen die NOSSler ja auch immer z.B in den sogenannten Ökumenischen und Inter“religiösen“ Treffen austauschen). Ganz genauso lehren die Modernisten von unseren Büchern des Alten und Neuen Testaments …Von dieser Inspiration sagen die Modernisten, dass nichts in der Heiligen Schrift sei, was ihrer entbehrte. Wenn sie dies behaupten, sollte man sie für rechtgläubiger halten als andere neuere Autoren, die die Inspiration etwas einschränken, wie z.B durch Annahme sogenannter stillschweigender Zitationen. DOCH DAS TUN DIE MODERNISTEN NUR DEM WORTE NACH UND ZUM SCHEIN. DENN; WIRD DIE BIBEL NACH DEN GRUNDSÄTZEN DES AGNOSTIZISMUS BEURTEILT ALS MENSCHLICHES WERK, VON MENSCHEN UND FÜR MENSCHEN GESCHRIEBEN, WENNGLEICH DER THEOLOGE SIE IM SINNE DR IMMANENZ GÖTTLICH NENNEN DARF, wie könnte da von Einschränkung der Inspiration die Rede sein? Eine allgemeine Inspiration der Heiligen Schrift nehmen die Modernisten an; ABER EINE INSPIRATION IM KATHOLISCHEN SINNE ERKENNEN SIE NICHT.“

Die Sachen sind ganz klar, wenn der Belzratz speit, „DIE BIBEL WURDE VOM VOLK GOTTES FÜR DAS VOLK GOTTES GESCHRIEBEN“ (O-Ton Belzeratz), dann deshalb weil
„WIRD DIE BIBEL NACH DEN GRUNDSÄTZEN DES AGNOSTIZISMUS BEURTEILT ALS MENSCHLICHES WERK, VON MENSCHEN UND FÜR MENSCHEN GESCHRIEBEN“(O-Ton „Pascendi“)ist. Papst Pius X hat also ganz deutlich die häretische Masche, welche der Belzeratz erst vor ein paar Tagen wieder zum Besten spie, als einen Grundpfeiler des modernistischen Bibel(un)verständnisses verurteilt, was wiederum auf dem Agnostizismus beruht, der ja die Grundlage aller modernistischen Häresien bildet.
Papst Pius X, „Pascendi“
„Als Grundlage der religiösen Philosophie betrachten die Modernisten jene Lehre, die man allgemein den Agnostizismus nennt. Nach ihr ist die menschliche Vernunft ganz auf die Phänomene beschränkt d.h die Dinge, welche äußerlich erscheinen und wie sie erscheinen; diese Grenzen darf und kann sie nicht überschreiten. Deshalb kann sie sich nicht bis zu Gott erheben, noch Gottes Dasein aus sichtbaren Dingen erkennen.“

Es ist also die logische Konsequenz von der modernistischen Agnostizismus-Häresie (die übrigens auf dem vatikanischen Konzil von 1869 feierlich verurteilt worden ist), dass „die menschliche Vernunft sich nicht bis zu Gott erheben, noch Gottes Dasein aus den sichtbaren Dingen erkennen kann“(O-Ton „Pascendi“), und dies dann somit wiederum logischerweise bedeutet, dass es nur die einzige Möglichkeit gibt, dass„DIE BIBEL WURDE VOM VOLK GOTTES FÜR DAS VOLK GOTTES GESCHRIEBEN“ (O-Ton Belzeratz)

Die Katholische lehrt aber, und das ist EIN DOGMA, welches in DZ 706, DZ 783 endgültig definiert wurde, dass der Autor der Bibel, Gott selbst ist und nicht das „Volk Gottes“. Die Modernisten haben damals nämlich auch schon diese Irrlehre, wie jetzt gerade der Belzeratz speit, verbreitet, und das vatikanische Konzil von 1869 sah sich deshalb besonders bezwungen, diese Häresie in DZ 1809 explizit mit der höheren Exkommunikation zu belegen.
Den Spott der modernistischen Dämonen gegen die Göttliche Urheberschaft der Heiligen Schrift schreckte dies aber keineswegs ab. Daher wurden von Papst Pius X, heiligen Andenkens, im Dekret „Lamentabili“ vom 3.7.1907 folgende Positionen noch einmal ex cathedra verurteilt:

9. Allzu große Einfalt oder Unwissenheit geben jene zu erkennen, welche glauben, daß Gott wirklich der Urheber der Heiligen Schrift sei. (DZ 2009)
12. Der Exeget muss, sofern er mit wirklichem Nutzen die biblischen Studien betreiben will, jede vorgefasste Meinung von einem übernatürlichen Ursprung der Heiligen Schrift beiseite setzen und diese nicht anders auslegen als andere Bücher rein menschlichen Ursprungs (DZ 2012)
In DZ 2009 und DZ 2012 hat die Kirche ganz explizit diejenigen verurteilt, die rotzen „DIE BIBEL WURDE VOM VOLK GOTTES FÜR DAS VOLK GOTTES GESCHRIEBEN“ (O-Ton Belzeratz), und damit verneinen, dass Gott alleine der Urheber der Heiligen Schrift sei.
Aber wie immer bei den NOSSlern, kommt es noch viel viel häretischer. Im zweiten Teil des belzeratzschen Gefurzes von
„NUR IN DIESER GEMEINSCHAFT MIT DEM VOLK GOTTES KÖNNEN WIR WIRKLICH MIT DEM WIR IN DEN KERN DER WAHRHEIT EINTRETEN, DIE GOTT UNS SAGEN WILL.“(O-Ton Belzeratz) springt dann die Katze nun vollends aus dem Sack. Hier liegen gleich mehrere Fälle schwerster Häresien vor. Die Wahrheit hat der Herr allein Seiner Braut, der römisch-katholischen Kirche anvertraut, die wiederum aus Treue zu Ihrem Göttlichen Bräutigam, diese bewahrt und unfehlbar lehrt. Luzifers Lieblingshure, Pseudopapst Belzebub-Rattzinger, hingegen kotzt „NUR IN DIESER GEMEINSCHAFT MIT DEM VOLK GOTTES KÖNNEN WIR WIRKLICH MIT DEM WIR IN DEN KERN DER WAHRHEIT EINTRETEN, DIE GOTT UNS SAGEN WILL.“(O-Ton Belzeratz), dass sozusagen die ganze Gemeinschaft des „Gottesvolkes“ als geschlossenes Kollektiv, die „Wahrheit“ finden kann.
Dem liegen folgende schwerste Häresien zugrunde
a.) „Wahrheit“ hängt von der Mehrheit ab, denn für die Modernisten sind „Wahrheit“ und „Mehrheit“ gleichbedeutend
b.) Das verbindliche, von Gott Seiner Kirche anvertraute Lehramt, wird sozusagen ganz ausgeklammert, als ob es nichts zu sagen hätte, mit anderen Worten ist es vollkommen überflüssig und nichtig, und hat keinerlei Lehrautorität, da ja „NUR IN DIESER GEMEINSCHAFT MIT DEM VOLK GOTTES KÖNNEN WIR WIRKLICH MIT DEM WIR IN DEN KERN DER WAHRHEIT EINTRETEN, DIE GOTT UNS SAGEN WILL.“(O-Ton Belzeratz),
c.) Modernistische Immanenzhäresie (besagt, dass die „göttliche Realität und Offenbarung“ im menschlichen Gefühl vorhanden ist)die hier mit dem Gekotze vom „KÖNNEN WIR WIRKLICH MIT DEM WIR IN DEN KERN DER WAHRHEIT EINTRETEN(O-Ton Belzeratz), und die sich von der modernistischen Agnostizismushäresie, die wir vorhin schon angesprochen haben, ableitet
d.) Die, auf der Immanenzhäresie beruhende, modernistische „Wir-sind-Kirche“ Häresie kommt hier ganz klar zum Ausdruck, wonach die Kirche ein kollektiver Zusammenschluss von all denjenigen ist, die eine ähnliche religiöse Erfahrung gemacht haben, und nun gemeinsam auf dem Weg sind, „die Wahrheit“ zu finden.
e.) Autorität in der „Kirche“ geht vom „Volk Gottes“ aus

Die absolut häretische Auffassung der NOSS von „Kirche“ als Frucht eines „religiösen“ Kollektivbewusstseins haben wir schon des Öfteren bewiesen. Auch heute kommt dies ganz explizit mit dem Gerotze „NUR IN DIESER GEMEINSCHAFT MIT DEM VOLK GOTTES KÖNNEN WIR WIRKLICH MIT DEM WIR IN DEN KERN DER WAHRHEIT EINTRETEN, DIE GOTT UNS SAGEN WILL.“(O-Ton Belzeratz) zum Vorschein.

Papst Pius X, „Pascendi“

„Wie nämlich die Kirche aus dem Kollektivbewusstsein hergeleitet wird (Anm des Editor: der modernistischen Häresie nach), so GEHT AUCH DIE AUTORITÄT VITAL AUS DER KIRCHE HERVOR. DIE AUTORITÄT, WIE DIE KIRCHE, ENTSPRINGT ALSO AUS DEM RELIGIÖSEN KOLLEKTIVBEWUSSTSEIN UND IST SOMIT DIESEM UNTERGEORDNET“

Wenn der Belzeratz also in all seinem fanatischen Satanismus quietscht, dass „NUR IN DIESER GEMEINSCHAFT MIT DEM VOLK GOTTES KÖNNEN WIR WIRKLICH MIT DEM WIR IN DEN KERN DER WAHRHEIT EINTRETEN, DIE GOTT UNS SAGEN WILL.“(O-Ton Belzeratz), dann deshalb, weil „wie nämlich die Kirche aus dem Kollektivbewusstsein hergeleitet wird (Anm des Editor: der modernistischen Häresie nach), so GEHT AUCH DIE AUTORITÄT VITAL AUS DER KIRCHE HERVOR. DIE AUTORITÄT, WIE DIE KIRCHE, ENTSPRINGT ALSO AUS DEM RELIGIÖSEN KOLLEKTIVBEWUSSTSEIN UND IST SOMIT DIESEM UNTERGEORDNET“ (O-Ton „Pascendi“).

Dass diese, vom Belzeratz ausgekotzten Häresien, dann zwangsläufig zur jansenistischen Häresie über das Bibellesen führen, werden wir hier auch noch mal so kurz erörtern.


Pseudopapst Belzebub-Rattzinger, zenit.org ZG07111411 vom 14.11.2007

„Sich den biblischen Texten zu nähern, vor allem dem Neuen Testament, IST FÜR DEN GLÄUBIGEN WESENTLICH, denn: ‚Die Schrift nicht kennen heißt Christus nicht kennen.“

Hier rotzt der Belzeratz die typisch jansenistische Häresie aus seiner Hurenkloake, dass das Studium oder Lesen der Heiligen Schrift für den Gläubigen wesentlich sei. Genau dies wurde von Papst Clemens XI, glücklichen Andenkens, verurteilt:

Papst Clemens XI, Dogmatische Konstitution „Unigenitus“ vom 8.9.1713, ex cathedra Verurteilung der Häresien des Paschasius Quesnel

79. Es ist nützlich und WESENTLICH zu allen Zeiten, und an allen Orten, und für jede Art von Gläubigen, den Geist, die Frömmigkeit und die Mysterien der Heiligen Schrift zu studieren und zu wissen (DZ 1429) – VERURTEILT

80. Das Lesen der Heiligen Schrift ist für alle (DZ 1430) –VERURTEILT

81. Die Heilige Obskurität des Wort Gottes ist kein Grund dafür, die Laien davon abzuhalten, die Heilige Schrift zu lesen. (DZ 1431) – VERURTEILT

Papst Leo XII, glücklichen Andenkens, bestätigte in seiner Epistel „Magno et acerbo“an den Erzbischof von Mohileff noch einmal diese Verurteilung durch Papst Clemens XI mit folgenden Worten

„Denn, beachtenswert sind die Konstitutionen, nicht nur die gerade erwähnte von Innozenz III, sondern auch jene von Paul IV, Clemens VIII, und Benedikt XIV, in welcher die Vorsichtsmaßregel ausgesprochen wurde, dass sollte die Heilige Schrift so leicht allen offen sein, diese vielleicht in ihrem Wert herabgesetzt und der Verächtlichkeit preisgegeben werden würde, oder wenn von den Mittelmäßigen falsch verstanden, somit zu Irrtum führen würde. Welche aber die Einstellung der Kirche im Bezug auf das Lesen und Interpretieren der Heiligen Schrift ist, kann Ihre Brüderlichkeit sehr klar aus der exzellenten Konstitution eines anderen unserer Vorgänger, CLEMENS XI „Unigenitus“, erfahren, in welcher jene Lehrsätze schärfstens verurteilt wurden, die besagen, dass es NÜTZLICH UND WESENTLICH FÜR JEDES ALTER, FÜR ALLE ART VON PERSONEN, UND AN JEDEM ORT sei, die Mysterien der Heiligen Schrift zu kennen, und dass das Lesen der Schrift offen für alle sein sollte, und dass es schädlich für die Gläubigen sei, wenn ihnen das Neue Testament aus der Hand genommen würde.“ (DZ 1606)

Der Belzeratz hat sich also wieder einmal als ein Totalhäretiker geoutet. Dass dieser widerliche Kotzdämon aber für seine Häresien in heimtückisch- täuschender Absicht das Zitat des Hl. Hyronimus „Die Schrift nicht kennen heißt Christus nicht kennen“ missbraucht, zeugt einmal mehr für seine ungeheure Diabolik, und für seine Ablehnung des Sakramentalen Priestertums, welches der Belzeratz hier in typischer NOSS-Tradition mit dem Allgemeinpriestertum, zu dem alle sakramental Getauften (die NOSSler sind aber nicht einmal gültig getauft) gehören, auswechselt. Nur um alle Missverständnisse kurz aufzuklären -der Heilige Hyronimus hat diesen Satz nämlich die Kleriker gerichtet, und nicht an alle Gläubigen.
Da aber für die NOSSler die Heilige Schrift eh nur „vom Volk Gottes für das Volk Gottes geschrieben ist“ (O-Ton Belzeratz), ist es natürlich dann nur zu logisch, dass die einzelnen Glieder des „Volk Gottes“ dann auch wissen müssen, was sie so für sich selber geschrieben haben. Schließlich muss ja jeder Autor wissen, was er da zu Papier bringt.
Auch heute haben wir wieder einmal ganz deutlich gesehen, mit welch hinterhältigen Mitteln Satan, ich meine natürlich die NOSSler, versuchen, die Gottheit Jesu Christi- denn auf die läuft ja letztendlich ihr ganzer Hass und Kampf hinaus- zu untergraben und zu verleugnen.
Die NOSS hat damit einmal mehr bewiesen, dass sie eine diabolische Sekte ist.

www.sedisvakantismus.org

Anonymous said...

Liebe Jugendliche, der Herr laesst deshalb zu, dass die Menschen von der, von Pseudopapst Roncalli gegruendeten NOSS, verfuehrt werden, weil sie die Wahrheit nicht lieben, und an Luegen und Gottlosigkeit wie Oekumenismus, Religionsfreiheit etc ,. Gefallen finden(2Thes2,9-12). Bekehrt euch zum wahren und unverfaelschten katholischen Glauben, den ihr unter
www.sedisvakantismus.org findet.

Anonymous said...

Eilhäresie der Woche Nr.2

Vor zwei Tagen hat der Belzeratz sein neuestes Klopapier mit dem Titel „Spe Salvi“ auf den Markt gefurzt. Dass dieses, wie gewohnt, voller Häresien steckt, dürfte wohl niemanden verwundern, kennen wir doch alle die maximalistische Vorliebe des Belzeratzes für besonders heimtückisch formulierte Häresien und Apostasien. So auch schon gleich im Eingerotze seines neuesten Klopapiers
1. « SPE SALVI facti sumus » – auf Hoffnung hin sind wir gerettet, sagt Paulus den Römern und uns (Röm 8, 24). Die ,,Erlösung’’, das Heil ist nach christlichem Glauben nicht einfach da. Erlösung ist uns in der Weise gegeben, daß uns Hoffnung geschenkt wurde, eine verläßliche Hoffnung, von der her wir unsere Gegenwart bewältigen können: Gegenwart, auch mühsame Gegenwart, kann gelebt und angenommen werden, wenn sie auf ein Ziel zuführt und wenn wir dieses Ziels gewiß sein können; wenn dies Ziel so groß ist, dass es die Anstrengung des Weges rechtfertigt. Nun drängt sich sogleich die Frage auf: Welcher Art ist denn DIESE HOFFNUNG, die es gestattet zu sagen, VON IHR HER UND WEIL ES SIE GIBT, SEIEN WIR ERLÖST? Und welcher Art Gewißheit gibt es da?

Wir wissen nicht, woher der Belzeratz hier seine Übersetzung her hat, denn „spe salvi facti sumus“ bedeutet übersetzt soviel wie „für die Hoffnung zur Rettung sind wir gemacht,“, was wiederum besagt, dass der Herr uns durch Seine Gnade das Geschenk der Hoffnung AUF RETTUNG macht, und NICHT, dass wir, wie der Belzeratz hier quiekt, AUF UNSERE HOFFNUNG HIN gerettet werden. Doch wollen wir einmal die Übersetzung von Konstantin Roesch OFM. Cap, Verlag Dinand Schönigh, Paderborn 1946 als Vergleich hernehmen.
Röm 8, 24 wird hier folgendermaßen übersetzt:
„Wohl sind wir gerettet, aber wir stehen noch im Hoffen. Die Hoffnung, die man erfüllt sieht, ist keine Hoffnung mehr.“
Der Heilige Paulus lehrt ganz deutlich, dass, obwohl wir Katholiken getauft worden sind (denn außerhalb der römisch-katholischen Kirche gibt es absolut kein Heil), es für die persönliche Rettung eines jeden von uns trotzdem keinerlei Garantie gibt, mit andern Worten können wir nur hoffen. Der Belzeratz hingegen stöhnt wegen seiner Allerlösunghäresie, dass der Mensch „auf Hoffnung hin gerettet wird“(O-Ton Belzeratz). Mit anderen Worten braucht der Mensch nur zu hoffen, und schon wird er gerettet. Es ist die absolut gleiche häretische Speiweise der Protesatansiten, die die „Sola Fide“-Häresie propagieren, die besagt, dass der Glaube allein den Menschen rettet. Nach dieser Häresie kann der Mensch sündigen, soviel er will, und braucht auch keinerlei Reue zu zeigen oder zu beichten; wenn er nur an Jesus Christus glaubt(welche Art von Glaube an Jesus Christus dies sei, sei jetzt einmal dahingestellt) und hofft, wird er mit Gewissheit gerettet. Ein fürwahr diabolische Häresie, die die NOSS natürlich genauso vertritt, wie die häretischen Sekten(siehe „Gemeinsame Unterzeichnung über die Rechtfertigungslehre zwischen Luthersatanisten und Novus Ordo Satanisten vom 31.10.1999, in der die NOSS explizit die lutheranische „Sola Fide“-Häresie, die ex cathedra vom Trienter Konzil in DZ 819 verurteilt wurde, annimmt). Doch jetzt der Reihe nach.
Der Belzeratz quietscht gleich am Anfang etwas von „Erlösung ist uns in der Weise gegeben, daß uns Hoffnung geschenkt wurde, eine verläßliche Hoffnung, von der her wir unsere Gegenwart bewältigen können“ (O-Ton Belzeratz). Das bedeutet ergo, dass bei einem Menschen alles zusammenbrechen würde, wenn die Hoffnung zusammenbricht, da uns ja laut dem Belzeratz „Erlösung ist uns in der Weise gegeben, daß uns Hoffnung geschenkt wurde(O-Ton Belzeratz).
In der Dogmatischen Konstitution „Unigenitus“ verurteilt Papst Clemens XI, glücklichen Andenkens, folgende Häresie des Paschasius Quesnel:
„Alles bricht in einem Sünder zusammen, wenn die Hoffnung in ihm zusammenbricht ;..(DZ 1407).
Es kommt aber noch härter. Der Belzeratz speit nämlich etwas von „ Welcher Art ist denn diese Hoffnung, die es gestattet zu sagen, von ihr her und weil es sie gibt, seien wir erlöst? Und welcher Art Gewißheit gibt es da?“ (O-Ton Belzeratz).
Hier liegt eine besonders brutale und heimtückische Häresie vor, die so subtil gerotzt wurde, dass sie wahrscheinlich beim ersten Durchlesen kaum jemandem auffällt. Der Belzeratz kotzt hier also in all seiner diabolischen Heimtücke, dass wir „von der Hoffnung her erlöst sind“(O-Ton Belzeratz). Um diese fürchterliche, auf der modernistischen Immanenzhäresie beruhenden und Gott verneinenden ,Apostasie aufzudecken, sollten wir uns erst einmal das katholische Dogma ins Gedächtnis rufen, was besagt, dass wir durch die Fleischwerdung des Sohn Gottes und durch Seinen Sühnetod auf Kalvaria hin erlöst wurden, und nicht durch irgendeine abstrakte, dem Menschen immanente, Hoffnung. Der Mensch konnte sich nach der Sünde Adams nämlich nicht aus eigener Kraft von seinem Sündenfall erheben, und nur Gott konnte ihn erlösen. Erlösung (Redemptio) und Rettung (Salvatio)sind nämlich zwei paar Stiefel, die der Belzeratz hier heimtückisch-diabolisch miteinander auswechselt, wobei im Endeffekt die typische Antichristendoktrin zu Vorschein kommt, die besagt, dass der Mensch im Endeffekt, von seiner ihm innewohnenden Hoffnung , erlöst wird, mit andern Worten sich selbst erlöst.(=die, auf dem Naturalismus und Modernismus beruhende, berühmt berüchtigte Novus Ordo Selbsterlösungtheorie). Der Erlöser der Menschheit, von dem wir erlöst wurden, heißt nämlich Jesus Christus und NICHT „Hoffnung“. Im Abschiss 2, fängt der Belzeratz dann auch, wie eigentlich schon erwartet, zu kotzen, dass Hoffnung Glaube sei, was auch falsch ist, denn die drei Göttlichen Tugenden, sind Glaube, Hoffnung und Liebe. Wenn Glaube und Hoffnung das gleiche wären, dann würden wir nur von zwei Göttlichen Tugenden reden. Damit aber diese Hure von Maktl die Leser auf seine „Sola Spes=Sola Fide“-Häresie hinführen kann, rotzt dieser Antichrist folgendes:
„Glaube ist Hoffnung
2. Bevor wir diesen unseren heutigen Fragen nachgehen, müssen wir noch etwas genauer auf das Zeugnis der Bibel über die Hoffnung hinhören. Hoffnung ist in der Tat ein Zentralwort des biblischen Glaubens; so sehr, daß die Wörter Glaube und Hoffnung an verschiedenen Stellen als austauschbar erscheinen.“
Im ersten Abschiss hat dieser Satansratz noch zitiert „– auf Hoffnung hin sind wir gerettet“, und im zweiten rotzt er dann „Glaube ist Hoffnung“, was dann im Endeffekt bedeutet, auf den Glauben hin sind wir gerettet(„Sola Fide“.-Häresie). Als besonders diabolisch wäre hierbei anzumerken, dass auch Mitglieder der falschen Religionen eine, wenn auch falsche und vergebliche, „Hoffnung“ auf „Rettung“ haben, da diese ja auch an etwas „glauben“. Diese müssten dann demnach auch gerettet werden, da sie ja auch hoffen und demnach auch „glauben“ Und schon sind wir bei der berühmt berüchtigten Novus Ordo Allerlösungshäresie angelangt, die sicherlich die logische Folgerung aus der schon vorhin enttarnten Novus Ordo Selbsterlösungshäresie ist, denn, wenn sich ein Mensch ja selbst durch seine ihm innewohnende Hoffnung erlösen kann, dann ist diese Möglichkeit ja allen gegeben. Man sieht also schon die hier die Bestrebungen des Belzeratzes, die Wahre Bedeutung von Hoffnung als eine übernatürliche Gabe Gottes, der immer Seine Gnade vorausgeht, zu untergraben und zu pervertieren. Deshalb sollten wir hier zum Abschluss nach einmal die Heilige Schrift, das unfehlbare und irrtumslose Wort Gottes, zitieren, denn dieses zerschmettert jene Allerlösungtheorie der NOSS mit einem Schlag

Lukas 13,23-24

Da fragte Ihn jemand: "Herr, sind es nur wenige, die gerettet werden?" Er sprach zu ihnen:" Bemüht euch, durch die enge Pforte einzutreten. Denn ich sage euch: VIELE WERDEN EINZUTRETEN SUCHEN ABER ES NICHT VERMÖGEN."

Der Herr gibt aus Seinem Hochheiligen Munde die Antwort, dass es viele geben wird , die Hoffnung auf Rettung haben, und daher eintreten wollen, aber es trotzdem nicht vermögen werden. Er benutzt hier sogar das Wort "viele" und spricht nicht von allen, da es auch solche absolut schlechte und verkommene Menschen gibt, wie zum Beispiel die NOSSler, die die Sünde wider den Heiligen Geist(=wider die gekannte, allein seligmachende, katholische Wahrheit) begehen, und somit nicht einmal eintreten wollen.

Dieses neueste Klopapier von Pseudopapst Belzebub-Rattzinger ist wieder einmal ein wahrhaftiger Kotzbrocken von allerlei Häresien, auf welche wir heute nicht auf alle einmal eingehen können. Aber nach dem ersten Durchlesen schon kann man ohne Übertreibung sagen, dass sich hier eine Häresie nach der anderen reiht. Daher werden wir einigen der schwerwiegendsten einige Extra-Artikel widmen.

www.sedisvakantismus.org

Anonymous said...

Häretiker der Woche Nr.15
Wir haben schon in einer „Eilhäresie der Woche“ die absolut häretische Auffassung der NOSS, die von deren Hurenmutter, Pseudopapst Belzebub-Rattzinger höchstteuflisch in seinem aktuellsten Klopapier „Spe Salvi“ ausgespien wurde, erörtert. Schon nach einem kurzen Durchlesen dieses diabolischen Wisches „Spe Salvi“ sind uns einige ganz besonders heimtückische Häresien und Apostasien aufgefallen, die unwiderlegbar beweisen, dass Modernismus letztendlich zu Atheismus führt.
Heute werden wir uns daher mit einer ganz fiesen modernistischen Häresie beschäftigen, der Papst Pius X in seiner Enzyklika „Pascendi“ einen eigenen Paragraphen gewidmet hat, nämlich der der sogenannten Häresie der „Verklärung und Entstellung der Phänomene durch den Glauben“.
Bevor wir diese Häresie aber aus dem Lügenmaul vom Belzehurenratz aus Marktl hören werden, noch einmal kurz zwei apostatische Statements von ihm.
Am Ende von Absatz 3 des Klopapiers „Spe Salvi“ kotzt dieser Antichrist folgendes aus seiner perpetuellen Lügenkloake
„Die Befreiung, die sie selbst durch die Begegnung mit dem GOTT JESU CHRIST empfangen hatte, die musste sie weitergeben, die musste auch anderen, möglichst vielen, geschenkt werden. Die Hoffnung, die ihr geworden war und sie "erlöst" hatte, durfte sie nicht für sich behalten; sie sollte zu vielen, zu allen kommen.“

Also schon wieder dieser besagte „Gott“ Jesu Christi. Wir haben aus einigen emails von NOSSlern an uns festgestellt, dass einige dieser Satanisten meinten, dass Gott Vater der „Gott“ Jesu Christi wäre. Nicht einmal die hartgesottensten aller Häretiker sind jemals soweit in ihrer Häresie gegangen wie die NOSS-Satanisten. Daher wollen wir noch einmal kurz das Dogma der Heiligsten Dreifaltigkeit erklären.
Gott Vater ist Gott, Gott Sohn ist Gott, Gott Heiliger Geist ist Gott, und das sind NICHT drei Götter, sondern EIN GOTT. Die zweite Person der Heiligsten Dreifaltigkeit, Gott Sohn, hat die menschliche Natur angenommen, was bedeutet, dass es EINE Göttliche Person mit zwei Wesenheiten ist, mit einer göttlichen Natur und einer menschlichen Natur, und NICHT ETWA ZWEI PERSONEN, wie Nestorius behauptete, ein Gott Jesus Christus und eine andere Person der Mensch Jesus Christus. Nestorius behauptete nämlich, dass sich der Sohn Gottes bei der Fleischwerdung mit einem Mann namens Jesus auf eine gewisse Weise vereinigt habe. Die NOSS-Satanisten haben die Antichristendoktrin des Nestorius noch weiter entwickelt, und im Latrociniumsklopapier „Gaudium et Spes“ behauptet, dass sich „der Sohn Gottes bei Seiner Fleischwerdung mit ALLEN Menschen auf eine gewisse Weise vereinigt habe“(O-Ton „Gaudium et Spes“). Mit anderen Worten ist jeder Mensch laut der freimaurerischen Antichristendoktrin der NOSS „Gott“.
Die Wahrheit aber lautet, dass Jesus Christus die zweite Person der Heiligsten Dreifaltigkeit ist, und damit GOTT. So hat Jesus Christus weder in Seiner Göttlichen Natur einen Gott, NOCH in Seiner Menschlichen Natur, denn diese sind untrennbar und unteilbar miteinander verbunden, und NICHT ZWEI verschiedene Personen. Sondern EINE EINZIGE PERSON MIT ZWEI WESENHEITEN.
Was der Belzeratz hier wieder einmal aus seiner Höllenkloake gefurzt hat, ist eine absolute Leugnung der Göttlichkeit Jesu Christi, und das typische Credo eines Gottesfeindes.
Papst Pius X, „Pacendi“
„In kühn geschlossenen Reihen greifen sie (die Modernisten) das Heiligste im Werke Christi an, schonen nicht einmal die Person des Göttlichen Erlösers, DEN SIE IN GOTTESLÄSTERLICHER KÜHNHEIT ZU EINEM EINFACHEN MENSCHEN HERABDRÜCKEN.“
Im Abschiss 7 des belzeratzschen Klopapiers gibt dieser Satanist dann explizit noch eine zweite Apostasie zu, die wir Katholiken natürlich eh schon längst wussten
Darin spritzt diese Urschlange von Marktl folgendes Gift von sich.

„Luther, dem der Hebräer-Brief an sich nicht besonders sympathisch war, konnte mit dem Begriff "Substanz" im Zusammenhang seiner Sicht von Glauben nichts anfangen. Er hat daher das Wort Hypostase/Substanz nicht im objektiven Sinn (anwesende Realität in uns) (Anm des Editors: Achtung modernistische Immanenzhäresie), sondern im subjektiven Sinn, als Ausdruck einer Haltung verstanden und dann natürlich auch das Wort argumentum als Haltung des Subjekts verstehen müssen. DIESE AUSLEGUNG HAT SICH- JEDENFALLS IN DEUTSCHLAND-im 20.JAHRHUNDERT AUCH IN DER KATHOLISCHEN EXEGESE (Anm des Editors: gemeint in der Antichristenexegese der NOSS) DURCHGESETZT, SO DASS DIE VON DEN BISCHÖFEN (Anm des Editors: hiermit sind Novus Ordo Pseudobischöfe gemeint) GEBILLIGTE EINHEITSÜBERSETZUNG DER NEUEN TESTAMENTS (hiermit ist die dämonische Welteinheits“bibel“ der NOSS gemeint) schreibt: "Glaube aber ist: Feststehen in dem, was man erhofft, Überzeugtsein von dem, was man nicht sieht." Das ist an sich nicht falsch, entspricht aber nicht dem Sinn des Textes, denn das verwendete griechische Wort (elenchos) hat nicht die subjektive Bedeutung von "Überzeugung", sondern die objektive Wertigkeit von "Beweis" blablabla“

Der Belzeratz gibt hier ganz explizit zu, dass das „Neue Testament“ der NOSS ganz auf Grund der protesatanistischen „Exegese“ hin verstümmelt worden ist, und wie dieser Kotzdämon bekennt, dies „ist an sich nicht falsch, entspricht aber nicht dem Sinn des Textes“ (O-Ton Belzeratz). Dies ist sehr wohl häretisch und falsch, und von Seiten des Belzeatztes und seines Anhangs ein klarer Fall von Apostasie.

Nach diesen beiden, kurz geschilderten, Apostasien wollen wir nun zur heutigen Haupthäresie kommen, zur sogenannten modernistischen „Verklärung und Entstellung der Phänomene durch den Glauben“-Häresie, die der Hurenratz im Abschiss 13 vorträgt. Also Vorhang auf!
„13. Die Christen haben in ihrer Geschichte dieses NICHTWISSENDE WISSEN IN VORSTELLBARE GESTALTEN ZU ÜBERSETZEN VERSUCHT und BILDER DES „HIMMELS“ ENTWCKELT, die immer weit von dem entfernt bleiben, was wir eben nur negativ, im Nichtkennen kennen. All diese Gestaltungsversuche der Hoffnung haben viele Menschen die Jahrhunderte hindurch beschwingt, vom Glauben her zu leben und dafür auch ihre "hyparchonta", die materielle Substanz ihres Lebens fahren zu lassen blablabla“
Die erste Frage sollte erst einmal sein, von welchem „nichtwissenden Wissen“,-was soviel bedeutet, dass man weiß, dass man nichts weiß- dieser Hurenratz hier quietscht. Wohlgemerkt bezieht dieser Antichrist es auf die Christen. Er rotzt hier zu allererst einmal, dass die Christen wissen, dass sie nichts wissen. Der Belzeratz leugnet hier sozusagen nach Modernistenart jegliche äußere Offenbarung. Er leugnet, dass den Christen die vollständige Wahrheit durch den Herrn Jesus Christus offenbart wurde, und dass diese Offenbarung mit dem Tode des letzten Apostels abgeschlossen wurde. Der Christ weiß also sehr wohl alles, was heilsnotwendig ist.
Papst Pius X, „Pascendi“
„Als Grundlage der religiösen Philosophie betrachten die Modernisten jene Lehre, die man allgemein Agnostizismus (Anm des Editors: das belzeratzsche „nichtwissende Wissen) nennt. Nach ihr ist die menschliche Vernunft ganz auf die Phänomene beschränkt, d.h die Dinge, welche äußerlich erscheinen, und wie sie erscheinen; diese Grenzen darf und kann sie nicht überschreiten. Deshalb kann sie sich nicht bis zu Gott erheben, noch Gottes Dasein aus den sichtbaren Dingen erkennen. Hieraus folgern die Modernisten, dass GOTT NICHT DIREKT GEGENSTAND DER WISSENSCHAFT SEIN KANN; UND IN BEZUG AUF DIE GESCHICHTE, DASS GOTT KEINESWEGS ALS GESCHICHTLICHE PERSON BETRACHTET WERDEN KANN.“
Die Modernisten, wie jetzt gerade der Belzeratz, immer dieses „nichtwissende Wissen“ zur Grundlage habend, leugnen ganz explizit jede äußere Offenbarung, und speien, dass der Mensch nur durch eine, durch das innewohnende religiöse Gefühl bewirkte, innere Erfahrung, zum Glauben bestimmt werden könne. Das vatikanische Konzil von 1869 hat ganz explizit diese modernistische Häresie, in DZ 1812 aufgelistet, mit der höheren Exkommunikation belegt. Der nächste Schritt im modernistischen System ist dann folgender.
Papst Pius X, „Pascendi“
„Ist nun einmal die natürliche Theologie beseitigt und durch die Verneinung der Beweggründe des Glaubens der Weg zur Offenbarung gänzlich verworfen, dann sucht man außerhalb des Menschen vergebens eine Erklärung. FOLGLICH MUSS MAN DIESE IM MENSCHEN SELBST SUCHEN; und weil die Religion eine Lebensäußerung ist, muss die Erklärung im Leben des Menschen zu finden sein. Hieraus folgt das Prinzip der religiösen Immanenz. Für jedes Lebensphänomen, wie nach dem gesagten auch die Religion eines ist, liegt die letzte Triebfeder in einem gewissen Bedürfnis oder Impuls; reden wir aber vom Leben im engeren Sine, so findet sich (laut der modernistischen Häresie) der Anfang in einer Bewegung des Herzens, die man Gefühl nennt….Ihr Philosophieren, oder besser ihr Träumen, hat hier noch kein Ende. Sie finden in diesem Gefühl nicht nur den Glauben, sondern mit und in diesem GLAUBEN, WIE SIE (DIE MODERNISTEN) IHN VERSTEHEN, BEHAUPTEN SIE AUCH DIE OFFENBARUNG ZU HABEN. Was würde denn jemand zur Offenbarung noch mehr verlangen? Warum sollte man es nicht Offenbarung oder wenigstens den Anfang der Offenbarung nennen, wenn dieses religiöse Gefühl im Bewusstsein entsteht? Warum sollte man nicht sagen, dass sich Gott selbst in diesem Gefühle zeige, wenngleich noch etwas undeutlich?..“
Fassen wir also bis hierher alles noch einmal zusammen. Die Modernisten haben als Grundlage das „nichtwissende Wissen“ (= Agnostizismus). Daraus folgt logischerweise, dass sie keine äußere, von Gott kommende, Offenbarung anerkennen. Demnach müssen die Modernisten dann jegliche „Offenbarung“ innerhalb des Menschen suchen, und werden dann schließlich im jeweiligen menschlichen Gefühl, welches entsteht, fündig. Nach der modernistischen Immanenzhäresie „offenbart“ sich also „Gott“ ganz individuell und ergo mannigfaltig im religiösen Gefühl des Menschen, das aus dem menschlichen Bedürfnis nach dem Religiösen entsteht. Das ist aber bei weitem noch nicht genug, um hier einen vollständigen „religiösen Kick“ zu bekommen. Es braucht dazu noch einige Hilfsmittel, die uns der Belzeratz gleich noch einmal durch sein Gerotze schildern wird.
Belzehurenratz im Klopapier „Spe Salvi“ Abs.13
„Die Christen haben in ihrer Geschichte dieses nichtwissende Wissen IN VORSTELLBARE GESTALTEN ZU ÜBERSETZEN VERSUCHT UND BILDER DES „HIMMELS“ ENTWICKELT, die immer weit von dem entfernt bleiben, was wir eben nur negativ, im Nichtkennen kennen.“
Hier kotzt der Belzeratz etwas „vom Übersetzen des nichtwissenden Wissens (=Agnostizismus) in vorstellbare Gestalten (Anm des Editors: z.B Jesus Christus)“ (O-Ton Belzeratz). Dies ist sozusagen ein absolut klassisches Beispiel für die modernistische Verklärungshäresie, die uns am besten gleich Papst Pius X, heiligen Andenkens, erklären wird. Um dies besser zu verstehen, sollten wir uns immer den vorhin erläuterten „Offenbarungs“-Begriff der NOSSler vor Augen halten.
Papst Pius X, „Pascendi“
„In diesem ganzen Entwicklungsgang des Glaubens und der Offenbarung, wie ihn die Modernisten such denken. Ist eines noch besonders zu beachten, WAS VON NICHT GERINGERER BEDEUTUNG IST FÜR DIE HISTORISCH-KRITISCHEN FOLGERUNGEN, WELCHE SIE DARAUS ZIEHEN. DAS UNERKENNBARE (= belzeratzsche „nichtwissende Wissen“) NÄMLICH, vom dem sie sprechen, stellt sich dem Glauben nicht rein für sich allein dar, sondern in engem Zusammenhang mit irgendeinem Phänomen (= belzeratzsche „vorstellbare Gestalten“), das allerdings in das GEBIET DER WISSENSCHAFT ODER GESCHICHTE GEHÖRT, DIESES GEBIET ABER DENNOCH IN ETWA ÜBERRAGT. Dieses Phänomen kann eine Tatsache innerhalb der Natur sein, die etwas Geheimnisvolles in sich birgt, oder ES WIRD IRGENDEIN MENSCH SEIN (=belzeratzsche „Vorstellbare Gestalten“), DESSEN CHARAKTER, HANDLUNGEN ODER REDEN MIT DEN GEWÖHNLICHEN GESETZEN DER GESCHICHTE NICHT ÜBEREINZUSTIMMEN ERSCHEINEN. Der Glaube (= für die Modernisten das „religiöse Gefühl“) erfasst dann, angeregt von dem Unerkennbaren (=belzeratzsche „nichtwissendes Wissen“), das mit dem Phänomen(= belzeratzsche „ vorstellbare Gestalten “) verbunden ist, dieses ganze Phänomen (= belzeratzsche „Übersetzung in vorstellbare Gestalten“) und durchdringt es gleichsam mit seinem eigenen Leben (=NOSS-Antichristendoktrin, die besagt, dass „sich der Sohn Gottes bei Seiner Fleischwerdung in gewisser Weise mit allen Menschen vereinigt hat“). Daraus geht eine zweifache Folgerung hervor. Zuerst entsteht eine gewisse Verklärung des Phänomens dadurch, dass dieses ÜBER SEINE VERHÄLTNISSE ERHOBEN WIRD, UM ES SO FÜR DIE AUFNAHME DER FORM DES GÖTTLICHEN (= belzeratzsche „Entwicklung von Bildern des Himmels“), WELCHE DER GLAUBE (=modernistische „religiöse Gefühl“) VERLEIHT, GEEIGNETER ZU MACHEN. ZWEITENS FOLGT, WENN MAN SO SAGEN DARF, EINE ART ENTSTELLUNG DES PHÄNOMENS, INDEM DER GLAUBE ES VON DEN BEDINGUNGEN DES ORTES UND DER ZEIT TRENNT UND IHM EIGENSCHAFTEN BEILEGT, DIE ES EIGENTLICH NICHT BESITZT.“ Besonders findet man dies bei jenen Phänomenen, die der Vergangenheit angehören und zwar umso mehr, je älter sie sind.“
Wir sehen also, mit welcher einmaliger diabolischer Versessenheit der Belzeratz hier die Verklärungshäresie propagiert, die besagt, dass Jesus Christus nur aus diesem Grunde Gott ist, weil das menschliche religiöse Gefühl Ihm solche göttlichen Eigenschaften, die er ja laut den NOSSler gar nicht besitzt (nicht umsonst gibt es ja für die NOSSler auch den besagten „Gott“ Jesu Christi) , beilegt, damit sozusagen dieses „nichtwissende Wissen in vorstellbare Gestalten übersetzt wird“(O-Ton Belzeratz), „um so die Form des Göttlichen, welche das „religiöse Gefühl“ verleiht, geeigneter zu machen(O-Ton „Pascendi“). So entstehen dann laut dieses Dünnschissdämons die sogenannten „Bilder des Himmels“(O-Ton Belzeratz), mit anderen Worten Illusionen, die das religiöse Gefühl animieren und nähren sollen. Die Person Jesus Christus, die der Belzeratz ja laut eigenem apostatischen Bekenntnis eh nicht für Gott hält, dient sozusagen als eine Art Animation oder Glaubenshilfe dem menschlichen „religiösen Gefühl“. Wenn der Belzehurenratz quietscht, dass „die Christen haben in ihrer Geschichte dieses nichtwissende Wissen IN VORSTELLBARE GESTALTEN ZU ÜBERSETZEN VERSUCHT UND BILDER DES „HIMMELS“ ENTWICKELT“(O-Ton Belzeratz), dann deshalb, weil „In diesem ganzen Entwicklungsgang des Glaubens und der Offenbarung, wie ihn die Modernisten such denken. Ist eines noch besonders zu beachten, WAS VON NICHT GERINGERER BEDEUTUNG IST FÜR DIE HISTORISCH-KRITISCHEN FOLGERUNGEN, WELCHE SIE DARAUS ZIEHEN. DAS UNERKENNBARE (= belzeratzsche „nichtwissende Wissen“) NÄMLICH, vom dem sie sprechen, stellt sich dem Glauben nicht rein für sich allein dar, sondern in engem Zusammenhang mit irgendeinem Phänomen (= belzeratzsche „vorstellbare Gestalten“), das allerdings in das GEBIET DER WISSENSCHAFT ODER GESCHICHTE GEHÖRT, DIESES GEBIET ABER DENNOCH IN ETWA ÜBERRAGT“(O-Ton „Pascendi“). Papst Pius X, heiligen Andenkens, sagt uns dann auch, wohin diese Verklärungshäresie hinführt, nämlich zu einer Verstümmelung und totalen Entstellung des Herrn Jesus Christus, etwas, was die Maktldirne dann so diabolisch-unheimlich als „Entwicklung von Bildern des Himmels“ betitelt. Es kommt hierbei aber auch noch eine andere typisch NOSSsche Häresie zum Vorschein, und zwar jene, der „Entwicklung von Dogmen“. Der Belzeratz umschreibt dies hier so schauderlich „schön“ mit dem Gekotze von „Bilder des „Himmels“ entwickelt, die immer weit von dem entfernt bleiben, was wir eben nur negativ, im Nichtkennen kennen.“(O-Ton Belzeratz). Dieser Satanist kotzt doch in der Tat, dass die Dogmen nicht von Gott seiner Kirche anvertraut worden sind (die NOSSler bestreiten ja jegliche äußere Offenbarung), sondern dass diese der Mensch selbst durch sein „religiöses Gefühl“, immer den Zeitumständen entsprechend, hervorgebracht hat und weiterhin hervorbringt. Schließlich ist es ja der Mensch selbst, der das „nichtwissende Wissen“(=Agnostizismus) durch die Verklärungshäresie in „vorstellbare Gestalten übersetzt“(O-Ton Belzeratz) und damit „Bilder des Himmels entwickelt“(= Dogmen und Lehrsätze).
Papst Pius X, „Pascendi“
„Um die Natur des Dogmas zu untersuchen, muss man zuerst sehen, welches Verhältnis zwischen den religiösen Formeln und dem religiösen Gefühl bestehe. Dieses ist leicht zu verstehen, wenn man nur festhält, dass derartige Formeln keinen andern Zweck haben, als dem Gläubigen zu ermöglichen, dass er von seinem Glauben Rechenschaft gebe. Sie stehen in der Mitte zwischen dem Gläubigen und seinem Glauben; in Bezug auf den Glauben sind sie nur unzulängliche Zeichen seines Gegenstandes, die man allgemein Symbole nennt (Anm des Editors: wie z.B der Belzeratz es mit dem Gespeie von „Bildern des Himmels“ tut); in Bezug des Gläubigen sind sie aber nur Hilfsmittel.- Man kann ALSO DURCH KEINEN GRUND BEWEISEN (laut der modernistischen Häresie), DASS SIE DIE WAHRHEIT absolut enthalten. Als Symbole sind sie BILDER DER WAHRHEIT (Anm des Editors: der Belzeratz benutzt hierfür niederträchtig-„kreativ“ das Gespeie von den „Bildern des Himmels“) und deshalb müssen sie SICH DEM RELIGIÖSEN GEFÜHL ANPASSEN, insofern dieses zum Menschen in Beziehung steht. Als Hilfsmittel (= belzeratzsche „vorstellbare Gestalten) sind sie Vehikel der Wahrheit UND SIND SO DEM MENSCHEN ANZUPASSEN, INSOFERN ER ZU DEM RELIGIÖSEN GEFÜHL BEZIEHUNGEN HAT.“
Da für die NOSSler, wie uns der Belzeratz in seinem teuflischen Dünnschissroman „Spe Salvi“ bestätigt, Dogmen nur ein, dem religiösen Gefühl, angepasstes menschliches Hirngespinst sind, können sie demnach ja auch die absolute Wahrheit niemals enthalten.. Dies kotzt die Maktldirne dann auch mit dem Gerotze vom „ Bilder des Himmels entwickelt, die immer weit von dem entfernt bleiben, was wir eben nur negativ, im Nichtkennen kennen“ (O-Ton Belzeratz). Dass diese häretische Einstellung dann den Weg zur Veränderlichkeit und Selbstgestaltung des Dogmen durch die „Gläubigen“ führt, ist die logische Schlussfolgerung, und wird demnach auch so vom Belzeratz mit dem Gerotze „All diese Gestaltungsversuche der Hoffnung(Anm des Editoirs: denken wir daran , das für den Belzeratz ja Hoffnung und Glaube identisch miteinander sind) haben viele Menschen die Jahrhunderte hindurch beschwingt“(O-Ton Belzeratz) bestätigt. Die Novus Ordo Religion ist demnach eine „Religion“ von Menschen und für Menschen gemacht und gestaltet, in der jeder Mensch letztendlich sein eigener „Gott“ ist, etwas, was z.B in der Novus Ordo Satansmesse a la Paulchen 666 ganz deutlich zum Ausdruck kommt. Die NOSS ist somit das wirklich Teuflischste aller Zeiten, das potenzierte Böse schlechthin, in der die Urschlange in all ihrer Schlechtigkeit zum Vorschein kommt. Daher ergeht hiermit auch ein Aufruf an alle, dieser Hure Babylon mit allen nur möglichen Mitteln den Garaus zu machen.
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